Beim Prix Ars Electronica wurden erstmals Projekte der „AI for Social Impact Initiative“, also soziale KI-Projekte, ausgezeichnet. Die Hauptpreise gehen an „Afiya AI“ und „HelpMum“, die künstliche Intelligenz einsetzen, um die Gesundheitsversorgung benachteiligter Menschen zu verbessern.
Eniola Benson aus Nigeria, den ich den Grand Prize „AI for Social Impact übergeben konnte, nutzt bei „HelpMum“ KI, um die Versorgung von Mutter und Kind in unterversorgten Regionen zu verbessern und Schwangerschaftsrisiken zu
erkennen.
Shadow Henchiri erhielt den Preis für „The Afiya AI“, eine KI-gestützte Sozialinitiative, die Migranten mit einem WhatsApp-Service unterstützt, sich in komplexen Gesundheitssystemen zurechtzufinden und um schneller an medizinische Hilfe zu gelangen.
Besonders beeindruckt haben mich auch die Einreichungen für die U19-Auszeichnungen, die verdeutlichen wie Jugendliche innovativ und kreativ mit KI arbeiten.
Die Ars Electronica wird mit Mittel des EU-Kulturprogramms @creativeeurope Europa und EU-Forschungsprogramms @horizoneurope unterstützt.
Fotos: Tom Mesic, vog.photo