Die FIFA steht seit Jahren wegen mangelnder Transparenz in der Kritik.

22. Juni 2026

Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk habe ich darüber gesprochen, warum Politik nicht wegschauen darf: Sport braucht Autonomie – aber diese hat Grenzen. Wenn Strukturen dem Fußball, den Spielerinnen und Spielern sowie den Fans schaden, braucht es klare Regeln und Verantwortung.

Europa steht für ein Sportmodell, in dem Verbände eigenständig handeln können. Aber diese Freiheit darf nicht bedeuten, dass Kontrolle, Transparenz und Fairness auf der Strecke bleiben.

Gerade bei internationalen Verbänden wie der FIFA zeigt sich: Reformen kommen nicht von selbst. Es braucht politische Initiativen, mehr Transparenz und eine stärkere Einbindung jener, die den Fußball ausmachen – Spielerinnen und Spieler sowie Fans.

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