Warum tut sich die Europäische Union, insbesondere die Europäische Kommission, so schwer ihre Erfolgsgeschichten zu vermitteln?

12. März 2024

Warum tut sich die Europäische Union, insbesondere die Europäische Kommission, so schwer ihre Erfolgsgeschichten zu vermitteln? ⁉️

Erasmus+, das Europäische Solidaritätskorps und „Creative Europe“ sind großartige Initiativen mit einem enormen positiven Effekten.

📘 Erasmus+ ist ein Programm, das mit vergleichsweise geringen Budget gewaltiges zu leisten im Stand ist. Ziel muss es sein, dass viel mehr junge Europäerinnen und Europäer daran teilnehmen können – dafür ist aber eine Anerkennung von Abschlüssen notwendig – so wie es bei Umsetzung des Europäischen Bildungsraum vorgesehen wäre. Unverständlich daher, dass es immer wieder Versuche gab, die Budgets von Erasmus+ zu kürzen!

🤝 Das Europäische Solidaritätskorps scheint in der Kommission als ungeliebtes Kind betrachtet zu werden, obwohl die Nachfrage zur Teilnahme größer als das Angebot ist.

🎭 Aus dem Programm „Creative Europe“ wird der Melina Mercouri-Preis für Kulturhauptstädte Europas finanziert. Seit Jahren wurde das Preisgeld nicht erhöht. Und auch sonst scheint der Kommission wenig bewusst zu sein, dass es sich um eine anerkannte, bekannte Marke handelt. Zehntausende von Zuschauern kommen alleine zu den Eröffnungsfeiern. Es ist schade, dass die Kommission hierbei wenig Präsenz zeigt. Das ist nicht jene Wertschätzung, die sich diese Initiativen erwarten dürfen. 💪

Es ist längst an der Zeit, dass die Europäische Kommission diese Erfolge unserer Programme ausreichend kommuniziert und die Aufmerksamkeit schenkt, die sich die Menschen, die dahinter stehen, verdienen. 💪🌍 Darauf habe ich beim Austausch mit der zuständigen Kommissarin Iliana Ivanova aufmerksam gemacht!

#HannesHeide#EuropeanParliament#EuropäischesParlament#CreativeEurope#ErasmusPlus#EuropäischeKommission#EuropäischerSolidaritätskorps

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